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Online-Glossar XML allgemein
Weitere Online-Glossare sind auf www.integis.ch (Rubrik >Treffpunkt) zu finden (sachdienliche Hinweise und Kommentare werden dankbar entgegengenommen!). Über dieses Glossar:
- Bedienungshinweise:
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- Erstellt auf der Grundlage nachfolgend genannter Autoren und Quellen:
- Ein grosser Dank geht an Hans-Ruedi Gnägi (INTERLIS) und ans gesamte INTERLIS-Kernteam: Joseph Dorfschmid, Claude Eisenhut,
Michael Germann und Hugo Thalmann, sowie an den XML-Autor Manfred Knobloch.
- Glossar des SN 612030 (1998) INTERLIS 1, Anhang (Bezugsquelle www.snv.ch); Online-Version auf www.interlis.ch.
- Glossar von INTERLIS 2, Anhang (SN 612031 2003); Online-Version auf www.interlis.ch.
- Begriffsverzeichnis des Buches "Java als erste Programmiersprache", Goll, Weiss und Müller, 3. Auflage, ISBN 3-519-22642-1.
- Technisches Konzept:
- Originaldatei in XML mit einem DTD, das weitgehend kompatibel ist zum Vorschlag des bekannten Verlags O'Reilly.
- Statische Generierung dieser HTML-Seiten mittels XSL und einem der beiden Open Source XSLT-Prozessoren XALAN und SAXON.
- Download der Quelltexte inklusive dem DTD (glossary_0_2.dtd): [.zip].
Gesamtkonzept und Aktualisierung: Stefan F. Keller, im Mai 2003.
Alphabetische Liste
A | C | d | D | F | G | H | I | J | M | N | P | R | S | T | U | W | X | 
Hinweis: Es werden jeweils nur diejenigen Buchstaben des Alphabets angezeigt, für die im Glossar Begriffe vorhanden sind.
- API |

(Abk.: application programming interface (en))
- Sammlung von Schnittstellendefinitionen, die Anwendungsprogrammen den Zugriff auf externe Funktionen anbietet.
- Bemerkung: Alle gängigen
XML-Parser bieten solche Programmschnittstellen an. Sie koppeln das Anwendungsprogramm von den Aufgaben der Dateianalyse ab.
- Bemerkung: Die derzeit wichtigsten APIs für die Verarbeitung von XML-Daten sind
DOM,
SAX und
JAXP.
- CORBA |

(Abk.: Common Object Request Broking Architecture (en))
- Softwarearchitektur, die es ermöglichen soll, heterogene, objektorientierte Anwendungen zu verbinden, ohne auf ihr Betriebsystem,
ihre Programmiersprache, oder ihre darunter liegende Hardware achten zu müssen.
- CORBA wird von einem Firmenkonsortium, der Object Management Group (OMG) definiert.
- Bemerkung: CORBA ermöglicht einen universellen Austausch von Objekten zwischen Anwendungen, die z.B. in C++ und Java oder anderen Sprachen
geschrieben wurden.
- Bemerkung: Als Vergleichsobjekt aus der Hardwarewelt lässt sich ein Bus-System heranziehen. So wie durch ein Bus-System alle Geräte gleichberechtigt
auf die Transportleitungen zugreifen können, so soll dies auch auf der Ebene von Software möglich sein. CORBA ist also eine
Art Software-Bus, auf den alle beteiligten Anwendungen gleichberechtigt zugreifen können, ohne Details über andere Datenquellen
wissen zu müssen.
- CSS |

(Abk.: Cascading Stylesheets)
- Mit CSS ist es möglich die Formatierungsinformatinen für
HTML-Seiten in einer separaten Datei, die CSS-Anweisungen enthält, abzulegen. Die Entwicklung von CSS durch das
WWW entsprang dem Wunsch Formatierung und Inhaltsstrukturierung stärker voneinander zu trennen. Die Anwendung der CSS-Angaben
auf eine HTML-Datei wird im
Web-Browser vollzogen. Dieser muss also fähig sein CSS-Angaben zu verstehen. Leider ist dies erst bei neuern Browsern der Fall und leider
ist die Implementierung bei den verschiedenen Herstellern unterschiedlich nah am W3C-Standard ausgerichtet.
-
Die CSS-Seiten des WWW-Konsortiums
- dfdfgdf |

- gfdfgdgdgdfgfd
- Document Order |

(Abk.: Die Anordnung der Elemente eines XML-Dokuments wird Dokument-Ordnung (document order) genannt.)
- DOM |

(Abk.: Document Object Model (en))
- DOM ist ein
API, das eine Reihe von Funktionen definiert, die den Zugriff und die Manipulation von Dokumenten erlauben. Das zugrundeliegende
Dokumentmodell ist hierarchisch und eigent sich deshalb auch für die Verarbeitung von XML-Dokumeten. Die populärste Anwendung
ist jedoch die Manipulation von HTML-Seiten durch JavaScript Funktionen. Hier erfolgt der Zugriff auf Dokumentteile über DOM-Api
Aufrufe. Eine Reihe von
XML-Parsern nutzen dieses Dokumentmodell ebenfalls und bieten die DOM-Schnittstellen anderen Anwendungsprogrammen an.
- Alternative APIs sind
SAX und
JAXP.
- DTD |

(Abk.: Document Type Definition)
- Eine DTD ist ein Regelwerk, das den Aufbau eines XML- oder SGML-Dokuments beschreibt.
- Da DTDs eine von
XML abweichende
Syntax und
Semantik verwenden und bei der Beschreibung von Datentypen, die im Dokument zulässig sein sollen sehr eingeschränkt sind, wurde vom
WWW-Konsortium ein weiterer Ansatz vorgelegt. Dieser Entwurf wird
XML-Schema genannt. Für beide Ansätze (DTD und XML-Schema) wird generalisierend die Bezeichnung "Schema" verwendet.
- Formatting Objects |

- tbd.
- Gültigkeit |

(Abk.: Ein XML-Dokument wird als gültig bezeichnet, wenn es
wohlgeformt ist und darüberhinaus den Regeln einer Dokumenttyp Definition (
DTD) entspricht. )
- Host-Rechner |

(Abk.: Host (en), wörtlich "Gastgeber" (en))
- Zentralrechner in einem Netzwerk
- Bemerkung: Hosts dienen als Zentralrechner, die ihre Ressourcen anderen Systemen zur Verfügung stellen. Diese Dienstleistungen lassen
sich über Lokal- oder Fernverbindungen nutzen. Früher wurden lediglich die Grossrechner in Rechenzentren Host genannt. Im
Zeitalter des Internet agieren Millionen von Rechnern als Webserver, Mailserver, etc. und haben somit die Funktion eines Hosts
im Netz.
- HTML |

(Abk.: Hyper Text Markup Language (en))
- Textauszeichnungssprache für Dokumente im
Internet. Untermenge von
SGML.
- Bemerkung: HTML weist (ursprünglich) keine direkten Attribute wie Schriftart, -farbe oder -grösse zu, sondern Strukturanweisungen für
den Seitenaufbau und die Funktion der Elemente, Überschrift, Tabellenkopf, hervorgehobener Text, Bilder, Audiodateien, Videosequenzen
und Formfeldern. Wie der Benutzer die Seite sieht, bestimmt er über die Einstellungen in seinem Browser. Derzeit wandelt HTML
zunehmend von einer Auszeichnungssprache mit logischen Anweisungen (wichtige bzw. grosse Überschriften oder z. B. hervorgehobenen
Text) zu einem Instrument mit festlegbaren Formatierungen (definierte Schriftart, Grösse, Farbe, Position), wie es bei jeder
Textverarbeitung und beim Desktop Publishing (DTP) üblich ist. Referenzen zu anderen Objekten werden durch
URLs angegeben.
Vorteil: Layout und Gestaltungsmöglichkeiten fast wie bei Printmedien.
Nachteil: zunehmend nicht mehr plattformunabhängig, browserspezifisch, herstellerspezifisch.
- HTTP |

(Abk.: Hyper Text Transfer Protokoll (en))
- Ein auf
TCP/IP aufsetzendes Protokoll, über das
WWW-Server und -Client kommunizieren, um Informationen (
HTML-Dokumente), die über Hypermedia-Links verbunden sind, innerhalb des
WWW abzurufen.
- INTERLIS |

(Abk.: INTERchange between Land Information Systems (en))
- Datentransfer-Mechanismus für Geodaten bestehend aus der INTERLIS-Datenbeschreibungssprache (IDDL) und dem INTERLIS-Transferformat
(ITF oder XML) sowie Regeln für die Herleitung des INTERLIS-Transferformats für eine mit INTERLIS beschriebene Datenstruktur.
- Siehe die Webseiten auf www.interlis.ch.
- Internet |

(Abk.: )
- Ein ernorm grosses Netzwerk mit verschiedenen Services (wie z.B.
WWW, E-Mail, etc.), welches Millionen von
Hostrechnern von vielen Organisationen und Ländern der Erde verbindet. Physikalisch besteht es aus vielen kleineren Netzwerken. Daten
werden durch eine Menge von Protokollen ausgetauscht. Das entscheidende
Protokoll ist dabei wohl
TCP/IP.
- Intranet |

(Abk.: )
-
Bezeichnung für ein LAN (Local Area Network), in dem die gleichen
Protokolle (
TCP/IP) und Programme (z.B. HTTP-Server und Web-Browser) wie im
Internet genutzt werden.
- JAXP |

(Abk.: Java
API for XML Parsing (en))
- Definiert eine allgemeine Schnittstelle zur Verarbeitung von XML-Dokumenten, indem es eine weitere Schicht über die vorhandenen
APIs (
DOM und
SAX) legt. Zusätzlich wird auch für
XSLT-Verarbeitung ein herstellerunabhängiges API realisiert.
- Bemerkung: Von java.sun.com .
- Bemerkung: Die einzelnen Implementierungen von
DOM- und
SAX-Parsern bieten unterschiedliche Schnittstellenfunktionen, bzw. unterschiedliche Ausprägungen an. Die XSLT-Recommendation
des
W3C definiert lediglich die Sprache und nicht wie diese implementiert werden soll. Für XSLT existiert bislang noch kein API.
Von Anwendungsprogrammen können lediglich die unterschiedlichen XSLT-Prozessoren aufgerufen werden. JAXP bietet damit erstmals eine einheitliche Schnittstelle für die Verarbeitung von XSLT auf Java-Seite an.
- MIME |

(Abk.: Multi Purpose Internet Mail Extension (en))
- Erweiterung des Mailformats zum Transport von Multimedia-Daten.
- Namensraum |

- Definitionsbereich einer Bezeichnung (Namespace)
- Bemerkung: Da die Menge der Tags in
XML nicht festgelegt ist, XML-Dateien jedoch im Internet ausgetauscht und übertragen werden, entsteht die Gefahr, dass unterschiedliche
DokumentautorInnen identische Namen für die Bezeichnung von Tags verwenden. Damit diese Namen unterscheidbar bleiben, wenn
XML-Daten verschiedener Quellen, die identische Tagnamen enthalten gemischt werden, können die Tagnamen einem Namensraum zugeordnet
werden.
- Bemerkung:
Die Eindeutigkeit eines Namensraums wird durch einen
URI gewährleistet. Die Zugehörigkeit eines Tagnamens zu einem Namensraum wird durch ein vorangestelltes Kürzel in der Form <tele-ak:kursinfo>
dargestellt. In einer Namensraumdeklaration wird nun das Kürzel dem Namensraum-URI zugeordnet. Dies erspart es, jeweils die
lange URI-Zeichenkette zu schreiben.
- Bemerkung:
Eine Namensraumdeklaration hat die Form xmlns:tele-ak="www.tele-ak.de/kurs/xml/wir-sind-einmalig". Ein URI muss demnach nicht
auf eine real existierende Datei verweisen.
- Parser |

- Programm, das einen Datenbestand in bedeutungstragende Einheiten (Tokens) aufteilt und deren Konformität zu den Regeln einer
Grammatik prüft.
- Bemerkung: XML-Parser z.B. zerlegen ein XML-Dokument in eine Folge von Elementen und prüfen dabei zunächst ob das Dokument
"wohlgeformt" ist. Sog. validierende Parser prüfen danach noch die Übereinstimmung des Dokuments mit einer Dokument Strukturdefinition
auf ihre (
Gültigkeit ). Für SGML und XML exisieren dafür die "Document Type Definitions" (DTD), für XML neuerdings auch die
XML-Schema-Dokumente. Ob die hier festgelegten Regeln für den Dokumentaufbau vom Dokument eingehalten werden, kann von von Parsern überprüft
werden.
- Bemerkung: Es gibt auch Sprachen, die Mittel anbieten, die über XML-Schema hinausgehen, wie z.B. weitere Basisattribute, Konsistensbedingungen
oder andere Konzepte. Beispiele dafür sind
UML und
INTERLIS.
- Protokoll |

- Konvention zum Datenaustausch zwischen den Rechnern in einem Netzwerk, eine formale Zusammenstellung von Regeln, die den Nachrichtenaustausch
steuern; Regeln, die erforderlich sind, damit Einheiten miteinander kommunizieren oder sich verstehen können.
- Recommendation (en) |

(Abk.: Empfehlung)
- Empfehlung des
W3C. Markiert das erfolgreiche Ende eines Diskussionsprozesses einer W3C Arbeitsgruppe zu einem Thema.
- Bemerkung: Obwohl es vielfach wie eine Norm behandelt wird, steht es den Mitgliedern des W3C jedoch frei ihre Software konform zur Empfehlung
zu entwickeln oder aber davon abzuweichen.
- Bemerkung: Während der Diskussion einer Technologie, also vor Herausgabe der Empfehlung, liegen die Überlegungen einer Arbeitsgruppe
in sogenannten
Working Draft-Dokumenten vor.
- Bemerkung: Wenn ein Unternehmen, das Mitglied einer W3C-Arbeitsgruppe ist, bereits auf Grund von Working Drafts Funktionen implementiert,
kann es vorkommen, dass die entsprechende Software von der Empfehlung abweicht. Genau dies war beispielsweise der Fall beim
Internet Explorer 5.0, bei der Microsoft eine
XSLT-Implementierung einbaute, als diese noch working draft war. Die Recommendation, die fast ein Jahr später erfolgte, weicht
hier gravierend von dieser Implementierung ab.
- SAX |

(Abk.: Simple API for XML)
- SAX ist ein
API, das speziell für XML-Dokumente entwickelt wurde. Ein
SAX-Parser liest ein XML-Dokument und erzeugt für jedes gefundene Element ein Ereignis. Die so entstehende Ereigniskette wird den Anwendungsprogrammen,
die den Parser nutzen wollen mitgeteilt. Die Verarbeitung dieser Ereignisse findet dann im Anwendungsprogramm statt.
- Schema |

- tbd.
- Semantik |

- Wortbedeutungslehre
- SGML |

(Abk.: Standardized General Markup Language (en))
- Ein ISO/ANSI/ECMA Standard, der spezifiziert, wie man Auszeichnungsprachen (markup-Sprachen) definiert.
- Bemerkung: Damit ist SGML so etwas wie der Vater oder die Mutter von
XML.
- SOAP |

- tbd.
- Syntax |

- Lehre vom Satzaufbau, zulässigen Satzarten und Wortarten
- Bemerkung: Jede Programmiersprache hat eine vorgeschriebene Syntax, an die sich ein Programmierer halten muss. Die Syntax schreibt vor,
welche Begriffe in welcher Reihenfolge mit welcher Funktionalität verwendet werden können
- TCP/IP |

(Abk.: Transmission Control Program / Internet Protocol (en))
-
Protokoll, das für die Kommunikation zwischen Rechnern im Internet verantwortlich ist. Dabei definiert TCP/IP, wie Informationspakete
verschickt werden (IP) und stellt sicher, dass die Pakete in der richtigen Reihenfolge an ihrem Bestimmungsort ankommen (TCP).
- UML |

(Abk.: Unified Modeling Language (en))
- Siehe OMG
- URI |

(Abk.: Uniform Resource Identifier (en))
- Standard, um eine eindeutige Bezeichnung im Internet zu beschreiben. Ein URI ist aufgebaut wie ein
URL.
- Bemerkung: URIs werden beispielsweise verwendet, um die Eindeutigkeit von
Namensräumen zu sichern.
- Bemerkung: Ein URI muss nicht unbedingt auf eine existierende Resource, d.h. eine Datei verweisen. Er ist lediglich eine Zeichenkette,
von der angenommen werden kann, dass sie im Internet eindeutig ist.
- URL |

(Abk.: Uniform Resource Locator (en))
- Standard, um eine Textreferenz zu einer beliebigen Datenseite (Datenquelle) im Internet zu schreiben; Spezialfall eines
URI
- Bemerkung: Ein URL hat die Form "Protokoll://host/lokalinfo", wobei
Protokoll die Art beschreibt, wie auf das Objekt zugegriffen wird (z.B.
HTTP oder FTP), host den Internetnamen des
Hostrechners, wo das Objekt zu finden ist und lokalinfo eine Zeichenfolge (in der Regel ein Dateiname), die dem Hostrechner übergeben wird.
- W3C |

(Abk.: World Wide Web Consortium (en))
- Zusammenschluss von Firmen und öffentlichen Einrichtungen (zu den Seiten des WWW-Konsortiums)
- Bemerkung: Das Konsortium verfolgt das Ziel, Standardisierungsempfehlungen für Internet-Technologien zu formulieren.
- Bemerkung: Die Vorschläge für Standards werden jeweils von den Mitgliedern eingereicht und in Form von sogenannten Arbeitsentwürfen
working drafts veröffentlicht. Nach einer Diskussionsphase, in der diese Entwürfe mehrfach überarbeitet werden können, werden diese Entwürfe
in sogenannte Empfehlungen (
Recommendations) umgewandelt.
- Web-Browser |

- Programm, mit dem
WWW-Seiten dargestellt werden können. Die bekanntesten Web-Browser sind Netscape und Internet-Explorer. Um Java-Applets auf
HTML-Seiten darstellen zu können, muss der Browser Java-enabled sein.
- Wohlgeformtheit |

(Abk.: Wohlgeformtheit bezeichnet den hierarchisch korrekten Aufbau von XML-Dokumenten)
- Ein
XML-Dokument gilt als wohlgeformt, wenn alle Elemente nicht überlappend hierarchisch geschachtelt sind und eine korrekte XML-Deklaration
existiert. Die Konformität eines Dokuments zu einer Dokumentgrammatik (->
Gültigkeit ) ist nicht Bedingung für Wohlgeformtheit.
- Working Draft (en) |

(Abk.: Technologie-Entwurf, wörtlich "Arbeits-Entwurf")
- Bezeichnet den aktuellen Zwischenstand der Diskussion einer Arbeitsgruppe des
W3C.
- Bemerkung: Die Entwicklung einer
Empfehlung beruht auf der Diskussion mehrerer Drafts. Ist die Diskussion an einem Endpunkt angelangt, wird sie als "candidate recommendation"
fixiert. Nach einer abgesprochenen Zeit, wird daraus die endgültige Empfehlung.
- WWW |

(Abk.: World Wide Web (en))
- Grafikorientierter Dienst im
Internet.
- XLink |

(Abk.: XML Linking Language)
- Beschreibung von Hyperlink Konventionen, die auf
XML basieren durch das
WWW-Konsortium.
- XML |

(Abk.: eXtensible Markup Language (en))
- Sprache, die Texte durch Auszeichnungs-Elemente hierarchisch gliedert.
- Bemerkung: Diese Elemente können selbst erfunden, d.h. frei benannt werden. Aus diesem Grund heisst diese Sprache "extensible" (erweiterbar).
- Bemerkung: Eine Grundentscheidung dabei ist es, Dokumente zu gliedern, ohne ihr Erscheinungsbild festzulegen. Das Erscheinungsbild soll
separat definiert werden. Auf diese Weise soll es möglich sein einer Inhaltsdatei (beliebig) viele Erscheinungsformen zuzuweisen.
- Bemerkung: Eine wichtige Rolle spielt XML bereits heute in allen Bereichen der maschinellen Kommunikation. Dies weil
Parser verfügbar sind, die es erlauben unterschiedliche Vokabularien und XML-basierte
Protokolle in andere zu unzusetzen.
- XPointer |

- tbd.
- XSLT |

(Abk.: eXtensible Stylesheet Transformation Language)
- siehe www.w3c.org
Index des Online-Glossars XML allgemein
API | CORBA | CSS | dfdfgdf | Document Order | DOM | DTD | Formatting Objects | Gültigkeit | Host-Rechner | HTML | HTTP | INTERLIS | Internet | Intranet | JAXP | MIME | Namensraum | Parser | Protokoll | Recommendation (en) | SAX | Schema | Semantik | SGML | SOAP | Syntax | TCP/IP | UML | URI | URL | W3C | Web-Browser | Wohlgeformtheit | Working Draft (en) | WWW | XLink | XML | XPointer | XSLT